Wichtige Informationen/ Regeln ab 19.April 2021 finden Sie in der emuCLOUD bzw. unter
https://landesschulamt.sachsen-anhalt.de/startseite/

ACHTUNG:

Die jeweilige Organisation des Schulbetriebes ab 19. April 2021 in den einzelnen Landkreisen und kreisfreien Städten entnehmen Sie bitte dem Runderlass des Ministeriums für Bildung vom 15. April 2021. 

15.04.2021-RdErl-Schulbetrieb-ab-19042021.pdf 

 

 

Selbsttests von Schülerinnen und Schülern ab 19. April 2021


In Sachsen-Anhalt gilt ab 19. April 2021 ein negativer Selbsttest als Voraussetzung für die Teilnahme am Unterricht in der Schule.

Erlass zur Umsetzung der Festlegungen in der Änderungsverordnung zur 11. SARS-CoV-2-EindV.pdf und in der emuCLOUD

 

Mit diesem Schreiben wurde auch das Formular für die Selbstauskunft zur Verfügung gestellt.

Anlage_Selbstauskunft.pdf und in der emuCLOUD

 

Rechtliche Grundlage für die verbindlichen Testungen an den Schulen ist die ab 19. April geltenden Änderung zu 11. Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt.

11._VO_unterschrieben.pdf   und in der emuCLOUD

 

Der Minister hat sich mit seinem Schreiben vom 6. April 2021 und seinem Schreiben vom 8. April 2021 erstmalig an die Schulleitungen zu diesem Thema gewandt. (Briefe in der emuCLOUD)

 

Die Einverständniserklärung für die Durchführung sowie die Empfangsbestätigung, sollten Sie sich das Testmaterial für Ihr Kind von der Schule aushändigen lassen wollen, stellen wir Ihnen hier ebenfalls zum Herunterladen zur Verfügung.

(siehe emuCLOUD)

 

Das Anleitungsvideo eines Herstellers der Tests für die Schülerinnen und Schüler können sie sich gern zur eigenen Anschauung ansehen.

3. Test Teda.pdf und in der emuCLOUD

 

 

Schwimmunterricht (Klasse 3) ab Dienstag, 13.04.2021

Schwimmtermine: 

13.04.2021/27.04.2021/25.05.2021/08.06.2021/22.06.2021/06.07.2021/20.07.2021

Unterricht findet ab Montag, 19.04.2021 an den Grundschulen als Präsenzunterricht mit Selbsttestungen der Schüler*innen bzw.
unter Befreiung von der Präsenzpflicht statt.

Sehr geehrte Eltern,

 

der Unterricht findet ab Montag, 19.04.2021 an den Grundschulen als Präsenzunterricht mit Selbsttestungen der Kinder bzw. unter Befreiung von der Präsenzpflicht gemäß Nr.4.2 Rahmenplan-HIA-Schule statt.

 

Nr.4.2 Rahmenplan-HIA-Schule

 

 4.2 Aussetzung der Präsenzpflicht
"An den Grund- und Förderschulen kann die Verpflichtung der Schülerinnen und Schüler, am Präsenzunterricht teilzunehmen, ausgesetzt werden. Das bedeutet, es wird regulärer Präsenzunterricht angeboten, die Teilnahme daran ist jedoch nicht verpflichtend. Schülerinnen und Schüler, die nach Entscheidung der Erziehungsberechtigten in der Betreuung zu Hause sind und nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, erhalten für diese Tage Arbeits- und Aufgabenangebote zur Bearbeitung in der häuslichen Wohnung, die nach Absprache durch die Eltern in der Schule abzuholen sind, sofern sie nicht digital übermittelt werden können.

Ein Anspruch auf Notbetreuung oder Distanzunterricht besteht bei Aussetzung der Präsenzpflicht nicht."


Bitte informieren Sie die Schulleiterin schriftlich, wenn Sie Ihr Kind von der Präsenzpflicht befreien möchten!

 

Aufgaben für diese Kinder werden in die emuCLOUD -Klassenordner gestellt.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

P.-B. Zeumer

Schülerbeförderung
Die Busse fahren nach dem regulären Fahrplan.

Sehr geehrte Eltern,

der Landkreis Mansfeld-Südharz SB Schülerbeförderung informiert:

 

Die Schüler*innen werden  nur noch mit medizinischer Maske (sogenannte OP-Maske bzw. Maske des Standards KN95/N95 oder FFP2-Maske) im Bus befördert.

Vielen Dank!

Wichtige Hinweise

Sehr geehrte Eltern,

 

es gilt der Rahmenhygieneplan für Hygienemaßnahmen, den Infektions-und Arbeitsschutz an Schulen im Land Sachsen-Anhalt während der Corona-Pandemie.


Es besteht weiterhin in der GS "Thyratal" Rottleberode im Schulhaus und auf dem Schulgelände Maskenpflicht!

Alltagsmasken stellen eine zweckentsprechende Ausstattung der Schülerinnen und Schüler dar, die durch die Erziehungsberechtigten gemäß § 43 Abs. 1 Satz 4 SchulG LSA sicherzustellen ist.

 

 

Sehr geehrte Eltern,

bitte berücksichtigen/ beachten Sie die nachstehenden Hinweise:

 

Wichtig: Wie auch schon vor der Corona-Pandemie gilt, dass Kinder, die eindeutig krank sind, nicht in die Schule gehen dürfen.

 

Hierbei ist zu beachten:

 

 Kinder mit einer Symptomatik, die auf COVID-19 hindeutet, dürfen die Einrichtung nicht besuchen.

Typische Symptome sind:

 

- Fieber ab 38 °C,

 

- Husten,

 

- Kratzen im Hals

 

- Schnupfen

 

- Durchfall,

 

- Bauchschmerzen

 

- Erbrechen,

 

- allgemeines Krankheitsgefühl (Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen),

 

- Geruchs- oder Geschmacksstörungen.

 

 

Ob Kinder eine Ärztin oder einen Arzt benötigen, müssen zunächst die Sorgeberechtigten beurteilen. Sollte die behandelnde Hausärztin oder der behandelnde Hausarzt nicht erreichbar sein, ist die 116 117 Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

 

 

Zeigen Kinder Allgemeinsymptome ohne klaren COVID-19 Verdacht, müssen sie mindestens zwei Tage zu Hause beobachtet werden und mindestens 24 Stunden fieberfrei und in gutem Allgemeinbefinden sein.

 

 

Gesunde Geschwister, die keinen Quarantäneauflagen des zuständigen Gesundheitsamtes unterliegen, können die Schule besuchen.

 

 

Bei Kindern ohne Krankheitssymptome, welche jedoch persönlichen Kontakt zu einer Person mit positivem Testergebnis hatten, wird das Gesundheitsamt über den Schulbesuch entscheiden.

 

 

Zeigen Kinder offensichtliche Symptome, entscheidet die Schulleitung, die betroffenen Kinder aus dem Unterricht zu nehmen und (bei minderjährigen Kindern die Eltern) aufzufordern, eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen.

 

 

Die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes kann erst nach Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung erfolgen.



 

Wichtige Auszüge aus dem Rahmenplan:

 

Dabei ist nach den folgenden Formen im Schulbetrieb zu unterscheiden:
4.1 Regelbetrieb (Stufe 1)
Bei dieser Stufe gibt es an der Schule keine Beteiligten, die positiv auf das SARS-CoV-2-Virus getestet wurden und das Infektionsrisiko ist in der Region niedrig.
Grundsätzlich findet Unterricht ab dem Schuljahr 2020/2021 mit allen Beteiligten ohne Einschränkungen statt – Ausnahmen siehe Nr. 6.1. Auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m zwischen Schülerinnen und Schülern, den unterrichtenden Lehrkräften sowie pädagogischen Mitarbeiterinnen kann während des Unterrichts verzichtet werden. Die
präventiven Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen sind strikt einzuhalten. Dabei sind insbesondere die eingeteilten Kohorten einzuhalten, das heißt, eine Durchmischung dieser Kohorten ist zu vermeiden.

 

 4.2 Eingeschränkter Regelbetrieb (Stufe 2)

Im eingeschränkten Regelbetrieb findet ein Wechsel von Präsenzphasen in der Schule und Distanzunterricht zu Hause mit erhöhten Infektionsschutzmaßnahmen in der Schule statt.

 

Im eingeschränkten Regelbetrieb und bei der Notbetreuung im Fall von Schulschließungen ist
zwingend auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen allen Personen zu achten.


4.3 Schulschließung mit Distanzunterricht (Stufe 3)
Im Falle einer vom zuständigen Gesundheitsamt angeordneten befristeten vollständigen Schulschließung findet der Unterricht ausschließlich als Distanzunterricht statt. Der Anspruch auf Betreuung für Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr bleibt davon unberührt.

Im Rahmen der Notbetreuung bei Schulschließung hat die Weitergabe von Lehr- und Lernmitteln untereinander zu unterbleiben.


6. Besondere Hygienemaßnahmen
Wichtig ist vor allem eine permanente und transparente Kommunikation der Vorschriften mit
Eltern bzw. Sorgeberechtigten, Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und sonstigem Personal. Dazu eignen sich insbesondere die Internetseiten der Schulen sowie Aushänge im Schulgebäude.
6.1 AHA + C + L - Regeln
Abstand: Soweit hier keine Ausnahmen zugelassen sind, ist zwischen allen Personen ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Das heißt insbesondere auch der Verzicht auf Körperkontakt wie Umarmungen und Händeschütteln, sofern sich der Körperkontakt nicht zwingend aus unterrichtlichen oder pädagogischen Notwendigkeiten ergibt.

AHA + C + L -Regeln (Abstand, Hygiene und Alltagsmasken + Corona-Warnapp + Lüften)

Dazu gehören auch das Einhalten der Hust- und Niesetikette (Husten oder Niesen in die Armbeuge oder in ein Taschentuch) und die Vermeidung des Berührens von Augen, Nase und Mund.


Hygiene:
Regelmäßiges Händewachen mit Seife für mindestens 30 Sekunden. 


Gegenstände wie z. B. Trinkbecher, persönliche Arbeitsmaterialien, Stifte sollen nicht mit anderen Personen geteilt werden.


Alltagsmasken: Außer während des Unterrichts, in Bereichen die ausschließlich dem pädagogischen, administrativen oder technischen Personal der Schule vorbehalten sind und in Büros zur Einzelnutzung ist innerhalb des Schulgebäudes grundsätzlich und auf dem Schulgelände immer dort, wo der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, von allen Personen, die sich dort aufhalten eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Individuelle Absprachen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht sind möglich. Das Recht jeder einzelnen
Person darüber hinaus immer dann eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, wenn sie es möchte, bleibt davon unberührt.


Die Corona-Warn-App kann einen wichtigen Beitrag zur Unterbrechung der Infektionsketten
leisten und die zentrale Arbeit der Gesundheitsämter beim Nachverfolgen der Kontakte unterstützen. Sie wird daher allen am Schulleben Beteiligten empfohlen, insbesondere auch mit dem Ziel, infektionsrelevante Expositionen außerhalb der Schule zu berücksichtigen. Eine Nutzung der Corona-Warn-App durch Kinder und Jugendliche in einem Alter von unter 16 Jahren ist nur mit dem vorab erteilten Einverständnis des Erziehungsberechtigten zulässig.


Lüften: Es ist auf eine intensive Lüftung aller genutzten Räume zu achten. Zu Beginn und nach
Ende des Schultags sowie in allen Pausen sind alle genutzten Unterrichtsräume soweit möglich
quer zu lüften.

Unter Querlüftung wird ein kurzzeitiger (ca. 5 bis 10 Minuten), intensiver Luftaustausch über möglichst weit geöffnete Fenster und Türen verstanden.

Während des Unterrichts ist mindestens alle 20 Minuten eine Stoßlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über fünf Minuten vorzunehmen.


6.2 Umgang mit erkrankten und erkälteten Personen
Personen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind oder entsprechende Symptome (Husten, Fieber, Schnupfen, Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns) zeigen, dürfen die Einrichtung nicht betreten. Bei Auftreten entsprechender Symptome während der Unterrichtszeit sind die betreffenden Schülerinnen und Schüler zu isolieren. Die Eltern bzw. Sorgeberechtigten werden informiert und es wird ihnen empfohlen, mit dem behandelnden Kinderarzt oder Hausarzt
oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 Kontakt aufzunehmen.


SARS-CoV-2-infizierte Personen dürfen die Schule erst mit Zustimmung des Gesundheitsamts
wieder betreten und unterliegen in der Regel so lange einer häuslichen oder stationären Isolierung.


Personen mit leichten Erkältungssymptomen (wässriger Schnupfen, gelegentliches Niesen,
kein Fieber) können das Schulgelände und das Schulgebäude betreten. Diese Personen müssen außerhalb des Unterrichts auf dem Schulgelände und im Schulgebäude durchgängig eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Personen mit akuten stärkeren Erkältungssymptomen sollen das Schulgebäude nicht betreten. Auf die allgemeinen Regelungen für eine Befreiung von derTeilnahme am Unterricht und die Möglichkeit der fernmündlichen Attestierung einer Erkrankung
durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte wird hingewiesen.

Das Betreten der Schule ist wieder möglich, sobald die Erkältungssymptome seit 48 Stunden abgeklungen sind oder wenn COVID-19 als Ursache der akuten Erkrankung durch einen Arzt ausgeschlossen wurde und keine andere Erkrankung (siehe § 34 IfSG) vorliegt.


Für Schülerinnen und Schüler
bis zum 4. Schuljahrgang ist entsprechend des Schnupfenpapiers zu verfahren. (siehe emuCLOUD)


7.3 Lehr- und Lernmittel
Für den Regelbetrieb und den eingeschränkten Regelbetrieb gilt: Die Lehr- und Lernmittel (z. B. Stifte, Bücher, Unterrichtsmaterialien) sind nach Möglichkeit personenbezogen zu verwenden und sollen nicht weitergegeben bzw. untereinander ausgetauscht werden.

Wo das nicht möglich
ist, ist eine regelmäßige Reinigung, insbesondere vor der Übergabe an andere Personen, vorzusehen. Ist eine Reinigung der Lehr- und Lernmittel nicht möglich, ist auf eine besonders gründliche Handhygiene vor
und nach Kontakt zu achten. Die Verwendung von Schutzhandschuhen bei der Nutzung von Lehr- und Lernmitteln ist nicht notwendig.


7.4 Einschränkung für einzelne Unterrichtsfächer:
Für einzelne Fächer der Stundentafel gelten aus Gründen des Infektionsschutzes auch im Regelbetrieb Einschränkungen.
Schulsport und Schwimmunterricht sind möglich.
Hier sind Abweichungen vom Mindestabstandsgebot von 1,5 Metern zulässig, soweit das durch die Unterrichtsorganisation unvermeidbar ist. Mannschaftssport ist, soweit dies möglich ist, zu vermeiden.


Der Sportunterricht sollte nach Möglichkeit im Freien durchgeführt werden.
Es ist abzusichern, dass bis zum Ende der Primarstufe der verpflichtende Anfangsschwimmunterricht erteilt wurde.

Dies ist abhängig von den konkreten örtlichen Gegebenheiten.
Die Nutzung der Schwimmbäder und Sporthallen für den Schulunterricht ist auch unter den Bedingungen der 2.
ÄVO zur 8. SARS-CoV-2EindV erlaubt.

Musikunterricht findet regulär statt. In geschlossenen Räumen darf jedoch nicht gesungen werden. Die Nutzung von Instrumenten ist, mit Ausnahme von Blasinstrumenten, in geschlossenen Räumen möglich. Instrumente, die von mehreren Personen genutzt werden, sind vor jeder Weitergabe zu reinigen.


7.5 Außerunterrichtliche Schulveranstaltungen, z.B. Klassen-und Schulfeste, Theateraufführungen, Wandertage, Ausflüge, Klassenfahrten, Sportwettkämpfe sowie Tage der offenen Tür finden ab sofort und bis auf Weiteres nicht mehr als Präsensveranstaltung statt.


8.2 Schulschließung – Distanzunterricht und Notbetreuung
Im Falle von situativen Schulschließungen (Notbetreuung – Stufe 3
Für betreuungspflichtige Schülerinnen und Schüler ist in der Schule eine Betreuung sicherzustellen, die vorrangig durch pädagogische Mitarbeiterinnen, Schulsozialarbeiter zu leisten ist.
In der Notbetreuung werden betreuungspflichtige Schülerinnen und Schüler während der regelmäßigen Unterrichtszeit in der Schule beaufsichtigt. 


10 Verhalten bei Verdachtsfällen und sonstigen Erkrankungsfällen
10.1 Verhalten bei COVID-19-Verdachtsfällen (siehe Nr. 6.2)
Die Schülerin oder der Schüler ist in einem Raum zu isolieren. Bei Auftreten von nach RKI bestimmten Symptomen, die auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus hindeuten, hat die Schülerin oder der Schüler und die Betreuungsperson eine Mund-Nasen-Bedeckung anzulegen.
Das Lehrpersonal informiert die Eltern bzw. Sorgeberechtigten mit der Bitte, ihr Kind umgehend aus der Schule abzuholen. Die Aufsichtspflicht der Schule für die Schülerinnen und Schüler muss dabei berücksichtigt werden. Das bedeutet, dass in Abhängigkeit von der Schwere der Erkrankung und dem Alter der Schülerinnen und Schüler eine Betreuung vor Ort und die Abholung durch die Eltern bzw. Sorgeberechtigten gewährleistet sein muss. Es sollte ein Warteraum
oder Wartebereich vorgesehen werden, der möglichst von den üblichen Verkehrswegen „entkoppelt“ ist. Die betroffenen Personen sollten sich selbst umgehend zunächst telefonisch zur Abklärung an einen behandelnden Arzt oder das Gesundheitsamt wenden.
Ein Transport durch den öffentlichen Personennahverkehr sollte soweit möglich vermieden werden. Die betroffenen Personen sollten sich selbst umgehend zunächst telefonisch zur Abklärung an einen behandelnden Arzt oder das Gesundheitsamt wenden.
Auch wenn ein Familien- bzw. Haushaltsmitglied der Beschäftigten oder Schülerinnen und Schüler erkrankt ist oder Krankheitssymptome aufweist, darf die Schule bis zur ärztlichen Abklärung oder Negativtestung nicht von den jeweiligen Beschäftigten oder Schülerinnen und Schülern betreten werden.


11. Schulfremde Personen / schulfremde Nutzung der Schulgebäude
Im Rahmen des Regelbetriebs und des eingeschränkten Regelbetriebs ist das Betreten der Schule durch schulfremde Personen soweit notwendig erlaubt. Eine Notwendigkeit ist insbesondere dann gegeben, wenn das Betreten der Schule zum Zweck in Angelegenheiten der Personensorge bzw. des Erziehungsrechts erfolgt.
Im Rahmen der Notbetreuung darf die Schule durch schulfremde Personen nur aus einem unabweisbaren Grund betreten werden (z. B. Personenrettung, Strafverfolgung, Havarie).
Schulfremde Personen sind gemäß Nr. 3 in einer Anwesenheitsliste zu erfassen, die mindestens folgende Angaben enthalten muss: Vor- und Familienname, vollständige Anschrift, Telefonnummer, Datum und Uhrzeit.

Die Anwesenheitsliste dient der Nachverfolgbarkeit von Besucherinnen und Besuchern für den Fall der Feststellung einer Infektion. 
Schulfremde Personen müssen auf dem Schulgelände und im Schulgebäude eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen (siehe Nr. 6.1).


12. Schülerbeförderung
Die Vorschriften zum Einhalten von Mindestabständen und zur Nutzung einer Mund-Nasen-Bedeckung bei der Benutzung Öffentlicher Verkehrsmittel oder des freigestellten Schülerverkehrs
richten sich nach der jeweils gültigen Fassung der SARS-CoV-2-EindV.


 



Sehr geehrte Eltern,

bitte berücksichtigen/ beachten Sie die nachstehenden Hinweise;

 

 

Wichtig: Wie auch schon vor der Corona-Pandemie gilt, dass Kinder und Jugendliche, die eindeutig krank sind, nicht in die Schule gehen dürfen.

 

Hierbei ist zu beachten:

 

1. Ein einfacher Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen, Halskratzen oder Räuspern, sind kein Ausschlussgrund.

Diese Kinder und Jugendlichen können die Schule besuchen.

 

2. Kinder und Jugendliche, bei denen Symptome wie Husten bekannt und einer nichtinfektiösen Grunderkrankung wie z.B. Asthma zuzuordnen sind, können ebenfalls weiterhin die Einrichtung besuchen.

 

3. Kinder und Jugendliche mit einer Symptomatik, die auf COVID-19 hindeutet, dürfen die Einrichtung nicht besuchen. Typische Symptome sind:

- Fieber ab 38 °C,

- Husten,

- Kratzen im Hals

- Schnupfen

- Durchfall,

- Bauchschmerzen

- Erbrechen,

- allgemeines Krankheitsgefühl (Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen),

- Geruchs- oder Geschmacksstörungen.

 

4. Ob Kinder oder Jugendliche eine Ärztin oder einen Arzt benötigen, müssen zunächst die Sorgeberechtigten beurteilen. Sollte die behandelnde Hausärztin oder der behandelnde Hausarzt nicht erreichbar sein, ist die 116 117 Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

 

5. Zeigen Kinder oder Jugendliche Allgemeinsymptome ohne klaren COVID-19 Verdacht, müssen sie mindestens zwei Tage zu Hause beobachtet werden und mindestens 24 Stunden fieberfrei und in gutem Allgemeinbefinden sein.

 

6. Gesunde Geschwister, die keinen Quarantäneauflagen des zuständigen Gesundheitsamtes unterliegen, können die Schule besuchen.

 

7. Bei Kindern oder Jugendlichen ohne Krankheitssymptome, welche jedoch persönlichen Kontakt zu einer Person mit positivem Testergebnis hatten, wird das Gesundheitsamt über den Schulbesuch entscheiden.

 

8. Zeigen Kinder oder Jugendliche offensichtliche Symptome, entscheidet die Schulleitung, die betroffenen Kinder oder Jugendlichen aus dem Unterricht zu nehmen und (bei minderjährigen Kindern die Eltern) aufzufordern, eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen.

Die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes kann erst nach Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung erfolgen.

 

 

 

 Mit freundlichen Grüßen

 

P.-B.Zeumer

Schulleiterin

 

Grundschule "Thyratal" in Rottleberode

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